TEAM. PROZESS. RAUM Design Thinking ist Mindset und Prozess. Jeder kreative Prozess beginnt damit, gemeinsam die Ist-Situation zu verstehen und die dahinter liegenden Kundenbedürfnisse aufzudecken. Auf dieser Basis werden Lösungen entwickelt, die für den Nutzer und das Unternehmen einen echten Wert schaffen.

DIE Erfolgsfaktoren im Design Thinking sind:

Ein multidisziplinäres Team

Um Probleme zu verstehen und neue Lösungen zu entwickeln, bedarf es eines bereichsübergreifenden Teams, in dem die Teilnehmer über Hierarchieebenen hinweg konstruktiv und offen zusammenarbeiten. Die einzelnen Teilnehmer sollten dabei eine profunde Kenntnis und Tiefe in Ihrer Disziplin aber auch die Offenheit mitbringen, mit anderen Teilnehmern über Silos hinweg an neuen Ideen zu arbeiten (T-shaped).

 

Ein iterativer Prozess

Kreative Werkzeuge und Methoden entfalten Ihre Kraft nur, wenn sie richtig eingesetzt werden. Aus diesem Grund führen die Workshop-Moderatoren die Gruppe durch den gesamten Design Thinking Prozess: beginnend mit dem Verständnis des Ist-Standes und der dahinter liegenden Probleme über die oftmals nicht offensichtlichen und artikulierten Bedürfnisse der Anwender, bis hin zur erfolgversprechendsten Lösungsidee, die an einem Prototypen initial bewertet wird.

Ein inspirierender Raum

Der positive Einfluss der räumlichen Umgebung ist einer der am meist unterschätzten Erfolgsfaktoren von Design Thinking Workshops. Studien zeigen, dass die kreative Leistung der Teilnehmer in einem ‚normalen‘ Besprechungsraum (Konferenzbestuhlung, Beamer, Powerpoint) um 50% sinkt. Die physische Agilität der Teilnehmer, sich beim Beteiligen aktiv im Raum zu bewegen hat einen positiven Einfluss auf die Beweglichkeit des Denkens.