Innovation bedeutet immer auch Wandel und Unsicherheit. Es ist ein Herantasten an etwas, dass noch nicht existiert, das noch definiert, imaginiert, analysiert, strukturiert und entwickelt werden muss. Es Bedarf einer entsprechenden Haltung, um mit den Unsicherheiten konstruktiv umzugehen und den Kreativprozess, das Herzstück im Innovationsprozess nicht voreilig abzukürzen. Das d.school ”bootcamp bootleg” (Design School at Stanford) beschreibt die ideale Denkweise eines Innovators wie folgt:

  • show, don't tell - sei visuell, gestalte Erfahrungen und erzähle großartige Geschichten.
  • focus on human values - entwickle Empathie für die Menschen, für die du designst und hole ihre Rückmeldung ein.
  • embrace experimentation - entwickle Prototypen, um weiter zu denken und von ihnen zu lernen, bringe deine Idee so auf die nächste Entwicklungsstufe
  • craft clarity - entwickle eine schlüssige, klare Vision aus komplexen Fragestellungen um die Ideenphase zu zünden
  • bias towards action - tun statt vieler Worte!
  • be mindful of process - sei dir des Prozesses, der Werkzeuge und Methoden bewusst und klar darüber, mit welchem Ziel du sie nutzt
  • radical collaboration - arbeite in einem Team aus Menschen mit unterschiedlichstem Background und Expertise wertschätzend zusammen!